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Sportkleidung im Winter

Die Eisblumen tanzen elegant in der Kälte, die vereisten Blätter knacken unter den Schuhen und du hältst dich inmitten dieser klirrenden Winterlandschaft mit Sport warm. Mit der richtigen Sportkleidung bist du ideal gerüstet, um fit und optimal zu trainieren.

von Theresa

23. November 2022 • 3 Min. Lesezeit

Drei Läufer sind im Wald im Winter

Laufen, Skifahren oder Radfahren: Bei Kälte und Regen bist du mit den richtigen Klamotten geschützt

Es wird wieder kalt und du willst optimal gekleidet sein, um am das meiste aus deinem Training zu schöpfen? Dabei willst du trocken und warm bleiben? Wir helfen dir! Wir zeigen dir, welche Kleidung und welche Stoffe für dich geeignet sind. Lass uns gemeinsam jeden Schritt deines Sport-Outfits angehen.

1. Schicht: Unterwäsche

Die Unterwäsche ist das Erste, was auf deinem Körper liegt. Deshalb sollte sie bequem und wärmend sein. Bei Unterhosen ist es wichtig, dass sie nicht aus Baumwolle bestehen, sondern aus Synthetik Fasern, die Schweiß und Nässe abweisen. Dazu sollten sie elastisch sein und enganliegend am Körper sitzen.

Es gibt einen passenden Sport-BH für jede Sportart. Die Wahl des Sport-BHs hängt von der Bewegung der Sportart und deiner Brustgröße ab. Es gibt Sport-BHs mir leichter, mittlerer oder starker Unterstützung. Leichtes Belastungslevel brauchst du beim Pilates oder Wandern. Hier werden gerne nahtfreie Sport-Bustiers mit leichtem Padding eingesetzt. Mittleres Belastungslevel brauchst du beim Klettern, Biken oder Wintersport. Achte hier bei der Wahl des BHs, dass die Träger etwas breiter sind und die Cups mehr Padding haben. Starkes Belastungslevel brauchst du beim Laufen, Tanzen oder Reiten.

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2. Schicht: Baselayer

Generell ist es wichtig, mehrere leichte Schichten anzuziehen, um effizient warm zu bleiben. Dies nennt man auch „Zwiebelprinzip“. Nach der Unterwäsche, kann ein Baselayer-Set sehr hilfreich sein, wenn du im Winter Sport machen möchtest. Besonders Sportarten wie Langlaufen, Radfahren oder Skifahren brauchen ein Baselayer-Set, da du hier für lange Zeit draußen bist und sehr kalte Temperaturen herrschen. Ein Set besteht aus einem Tank-Top oder langem Unterhemd und einer langen Unterhose, die meist aus Jersey-Material oder Merinowolle bestehen. Merinowolle ist eine weiche Art von Wolle, die antibakteriell ist und lange Wärme spendet. Bei einem intensiven Training nimmt die Faser zudem Nässe auf und leitet sie vom Körper ab. Dadurch hast du während dem Sport ein trockenes Gefühl.

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3. Schicht: Oberteile

Bei deinem Oberteil kannst du zwischen verschiedenen Optionen wählen: T-Shirts, Tank-Tops, Langarm-Shirts, Hoodies, Westen oder Jacken. Deine Wahl sollte von den Wetterkonditionen, Temperaturen und der Sportart abhängig sein. Wir raten zu längeren und engeren Oberteilen, wenn es anfängt zu frösteln. Enganliegende Shirts und Westen sind gut geeignet fürs Radfahren, Laufen oder Wettkämpfe. Die richtige Outdoor-Jacke ist essenziell, wenn du draußen Sport machen möchtest. Sie sollten wasserabweisend oder wasserfest sein. Achte zudem auf einen hohen Kragen, damit du optimal vor Wind geschützt bist. Mit Reflektoren auf der Jacke bist du in der Dunkelheit auch für andere sichtbar. Bei deinem Indoor-Training sind Langarm-Shirts oder Hoodies eine gute Wahl.

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4. Schicht: Unterteile

Auch wenn du schnell im Fitnessstudio zum Schwitzen anfängst, solltest du dich im Winter auf lange Sporthosen einstellen. Trotz Heizung in den Studios oder im eigenen Haus sind die Räume häufig kälter als im Sommer. Enganliegende Sport-Tights sind effektiv, denn sie machen jede Bewegung mit und wärmen den Körper langfristig. Unser Tipp: Such nach Trainingshosen mit praktischen Taschen für Handy oder Spint-Schlüssel. Wenn du nach dem Training wieder nach draußen gehst, zieh dir besser eine warme Jogginghose und eine Daunenjacke über, damit du nicht zu schnell abkühlst und dich erkältest.

Wenn es stark regnet, eignen sich Regenhosen, um dich zu schützen. Diese werden beim Radfahren oder Wandern über deine Trainingshose angezogen, um deine Kleidung und deinen Körpern darunter von Nässe und Spritzwasser zu schützen.

Wähle beim Langlaufen oder Skifahren lange Unterwäsche, einen wärmenden Baselayer und darüber die passende (Ski)-Hose mit Anorak oder modernem Ski-Einteiler.

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5. Schicht: Accessoires

Doch mit dem Outfit allein bist du für die Kälte noch nicht gerüstet. Packe alles warm ein, denn Wind und Frost machen uns an sensiblen Stellen am meisten zu schaffen. Hände, Füße und Ohren müssen extra eingepackt werden.

Socken

Socken sind essenziell für jede Sportart. An den Füßen fängst du schnell das Schwitzen an. Das kann sehr unangenehm werden und zu einer Erkältung führen. Socken mit Woll-Anteil sind besonders wärmend. Außerdem sollten Sport-Socken länger sein, wenn du Joggen möchtest oder Langlaufen betreibst, damit sie deine Waden auch wärmen. Kompressionssocken sind passend beim Laufen, Fußball, Radfahren oder Skifahren. Diese sind um einiges elastischer und sitzen auch in engen Skischuhen, ohne dass die Naht drückt. Zudem können sie Schwellungen an den Beinen vermeiden und die zusätzliche Blutzufuhr steigert einen gesunden Kreislauf.  

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Schuhe

Wasserfeste Schuhe sind unerlässlich für kalte Tage. So kannst du trotz Regen oder Schnee trocken bleiben. Schuhe mit dem richtigen Profil sind beim Sport sehr wichtig, da du abhängig von deinen Abenteuern einen anderen Schutz brauchst. Wanderwege oder Radwege können im Winter vereist sein – Achte hier besonders auf Schuhe mit stark ausgeprägtem Profil.

Schals, Mütze, Handschuhe

Trotz der vielen Kleidungsschichten am Körper ist auch der Schutz aller anderen Körperteile wichtig: Der Kopf, Ohren oder Hände werden oft vergessen, aber schnell frostig und brauchen besonderen Schutz. Achtet hier auf Funktionsmützen oder Stirnbänder und Handschuhe, die wasserfest und atmungsaktiv sind.

Kleidungstipps für Sportarten

Du weißt schon, wie dein Outfit aussehen soll, suchst aber noch nach ein paar extra Kleidungs-Tipps? Dafür sind wird da: In den folgenden Sportkategorien teilen wir dir noch hilfreiche Informationen mit, die dir bei deinen Winterabenteuern helfen.

Langlaufen und Skifahren

Der Hals muss beschützt bleiben! Wenn du draußen lange unterwegs bist, probiere einen Loopschal aus. Sie sind einfach anzuziehen und haben keine störenden Enden, die immer irgendwo herumhängen. Nimm dir immer Notfall-Kleidung mit, wenn deine Skiunterwäsche und Socken durchnässt sind. Wenn du nach dem Langlaufen oder Skifahren noch unterwegs bist oder heimfahren musst, kannst du dir auch Freizeitkleidung zum Umziehen mitnehmen.

Radfahren

Neonwesten sollten bei deiner Radtour nicht fehlen. Im Winter wird es schnell dunkel und neblig, was dich schwer zu sehen macht. Damit keine gefährlichen Situationen im Straßenverkehr entstehen, kannst du mit einer Neonweste auffällig bleiben. Trag diese auch, wenn du nur kurz in die Nähe einer Straße kommst. Vergiss zudem deine Handschuhe nicht, sonst frieren dir bald (gefühlt) die Finger am Lenker fest.

Wandern und Laufen

Kopfbedeckungen sind wichtig! Auch bei schönen Wintertagen ist es oft sehr windig und frostig draußen. Wenn du die herkömmlichen Mützen nicht magst, kannst du ein Stirnband ausprobieren.

Fitnessstudio

Mit einem entspannten Langarm-Shirt statt deinem Tank Top oder T-Shirt kommst du wunderbar durch die Winterzeit. Wenn du ungern mit langen Hosen und Oberteilen im Fitnessstudio trainierst, solltest du dich danach warm anziehen, bevor du nachhause fährst. Wenn du einen Spint hast, bewahre dort ein Extra-Oberteil oder eine warme Fleecejacke auf, damit du dich nach dem Schwitzen draußen in der Kälte nicht erkältest.

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Yoga

Beim Yoga empfehlen wir im Winter Leggings oder Sweat Hosen, die von innen gefüttert sind. So bleibst du trotz der kalten Luft draußen warm, kannst dich voll und ganz auf die richtige Haltung konzentrieren und dich im Asana entspannen.

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Ob Frostbeule, Schneehase oder Eisbär – wir wünschen dir viel Spaß beim Sport im Winter!


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