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Die beste Badehose für Herren

Wir klären für die Badesaison die Trends der Badehosen für Männer, welcher Typ deiner Figur steht und beim Schwimmen zu dir passt.

von Theresa

25. Mai 2022 • 4 Min. Lesezeit

Badehose für Männer - weite Shorts

Weite Badehosen liegen im Trend

Badehosen Arten zum Schwimmen

Die Modelle der Badehosen für Männer unterscheiden sich sowohl im Schnitt, der Elastizität des Materials als auch in der Länge. Wir erklären dir die Unterschiede der Badehosen-Stile und welche Badehosen fürs Schwimmen in der Freizeit, Hobbyschwimmer und Profi-Wettkämpfe am besten geeignet sind.

Elastische, enganliegende Badehosen

  1. Slip: Der kurze Schwimmslip sitzt knapp und liegt eng an. Die Form variiert von einem hohen Beinausschnitt bis zum klassischen Unterhosenschnitt quer über den Po.

  2. Shorts: Ähnlich wie die knappen Badeslips sind die Pants auch als Bade-Trunks oder Bade-Shortys bekannt, da der Schnitt den Retropants der Unterhosen ähnelt. Der Bund sitzt mittig bis tief auf den Hüften. Die Badeshorts bedecken den Po und haben einen kurzen Beinansatz, der im oberen Drittel deines Oberschenkels endet.

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Nichtelastische, weite Badehosen

  1. Kurze Bade-Shorts: Außer einem elastischen Bund ist das Material der Badeshorts nicht dehnbar. Ähnlich wie bei den enganliegenden Bade-Pantys ist die weite Badeshort etwa 32 – 37 cm lang und bedeckt damit etwa das obere Drittel der Oberschenkel.

  2. Boxershorts: Angelehnt an den weiten und bequemen Schnitt der Boxershorts aus der Unterwäsche-Schublade, bietet die Bade-Boxershorts viel Bewegungsfreiheit. Sie endet etwa in der Mitte der Oberschenkel oder etwas unterhalb und ist damit ca. 41,5 cm lang.

  3. Bermudashorts und lange Bermudashorts: Bermudashorts zeichnen sich durch den tiefen Beinabschluss aus. Die Innenbeinlänge beträgt bei langen Boardshorts bis zu 50 cm. Reguläre Bermudas reichen etwa bis zum Knie und sind trotz des vielen Stoffs leicht und luftig.

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Finde deine Badehose für deinen Figur-Typ

Unabhängig von der Statur gilt: Wenn du groß bist, passt eine lange Badehose zu dir. Kurze Shorts sind für kleine bis durchschnittliche Männer geeignet, um die Beine optisch zu verlängern. Badehosen, die tief auf den Hüften sitzen, passen zu dir, wenn du deinen Oberkörper strecken möchtest oder er optisch länger wirken soll.

  • Groß und muskulös: Deine Größe und deine Bauchmuskeln erlauben es dir, dich frei zu entscheiden. Dank deiner Figur hast du also die Qual der Wahl. Du kannst tragen, was dir gefällt. Ob mit Muster, weite Bermudas oder halblange Shorts – dir steht alles.

  • Groß und schlank: Lange Badehosen und Bermudashorts stehen dir als großem Typ am besten. Ob weit oder enger geschnitten, das bleibt dir überlassen. Auch große Muster und Prints stehen dir super. Aber Finger weg von kurzen Shorts.

  • Groß und Bauch: Achte auf Shorts mit lockerem Hosenbund, der nicht einschneidet. Besonders vorteilhaft sehen unifarbene, mittellange Badeshorts aus. Die Badehosen kaschieren deinen Bauch und strecken dich optisch noch etwas.

  • Klein und schlank: Mit kurzen Badeshorts kannst du dir optisch etwas an Größe hinzuschummeln. In engen Badepantys siehst du sportlich aus und lenkst somit von den (noch nicht) vorhanden Bauchmuskeln ab.

  • Klein und Sportlich: Dein durchtrainierter Body kommt in Shorts besonders schön zur Geltung. Enge oder weite Badehosen, die niedrig auf den Hüften sitzen, betonen deinen wohlgeformten Körper und strecken ihn optisch etwas. Wenn sie maximal die Hälfte deines Oberschenkels bedecken, lässt das deine Beine länger wirken.

  • Klein und Bauch: Der beste Tipp für Figurtypen mit Bauch(-ansatz) ist nach wie vor die Farb- und Musterwahl sorgfältig zu treffen. Dunkle Farben und Schwarz schmälern optisch, ebenso wie vertikale Streifen. Greife zu kurzen Badeshorts oder Badeslips mit hohem Beinausschnitt, um deinen Beinen etwas mehr Länge zu schenken.

Trendige Badehosen für Männer

Aktuell liegen Badehosen mit knalligen Farben im Trend. Daher zeigt sich der modebewusste Mann auch am Strand in den modernen Farben der Saison.

  • Hellen Hauttypen, die eher dazu neigen einen Sonnenbrand zu bekommen als braun zu werden, stehen dunkle oder grelle Töne wie Waldgrün, Dunkelblau oder klassisches Schwarz. Helle Farben lassen die Haut oft fade oder blass wirken. Besser ist daher der Einklang mit warmen Noten.

  • Wenn die Haut bereits Sommerbräune getankt hat, darfst du gern auch zu leuchtenden Farben greifen. Saphirblau, Rot im Baywatch-Stil oder Weiß stehen karamellfarbenen Hauttypen besonders gut und betonen durch den Kontrast die sonnengebräunte Haut.

  • Dunkle Teints und Hautfarben sind das Äquivalent zum hellen Typ. Pastelltöne und helle Farben sehen auf dunkler Haut besonders schön aus. Warmes Sonnengelb, zartes Himmelblau oder gewagtes Grün bringen Freude in die Farbpalette der Badeshorts.

Statt unifarben möchtest du gern mehr Farben auf der Badehose? Dann liegst du mit tropischen Mustern im Trend. Blumen, Blätter und florale Prints sind auf den Badeshorts in dieser Saison angesagt. Alternativ findest du auch maritime Designs auf den diesjährigen Trendshorts. Anker, Boote, Fische oder eine Kombination aus blau-weißen Streifen mit roten Details begeistern nicht nur Segler. Schlichter, aber ebenso modern, sind die grafischen Prints. Geometrische Muster oder im großflächigen Design mischen sich zwei bis drei Farben und geben den Badeshorts etwas mehr Farbe.


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